Tunesien für Frauen von Nadia Hassani, Ruth Jacoby (Herausgeber), Pierette. Letondor (Herausgeber)


278 Seiten

Als Frau in ein arabisches Land? Essen und Trinken. Moderne tunesische Kunst - Spaziergänge in Tunis, Djerba, Hammamet, Sousse, Monastir, Tozeur, Karthago, La Marsa, Sidi Bou Said, Mahdia, Kairouan. Erholung - arabische Nächte. Tunesien mit Kindern. Mit vielen Karten und Abbildungen.


 Unter Kannibalen und andere Abenteuerberichte von Frauen von Michele Slung


236 Seiten

Aus dem Archiv der legendären National Geographic Society stammen die Berichte und Reportagen in diesem Buch. Die Abenteuer und Erlebnisse mutiger Frauen des 19. und 20 Jahrhunderts sind hochinteressant. Frauen die durch ihren Einsatz und ihre Courage die Welt bewegten sind in diesem Band zusammengefasst. Unter anderen: Die Polarforscherin Helen Thayer, Florence Baker, Dian Fossey die der Welt die sanften Riesen, Gorillas ans Herz legte. Gehen Sie mit auf Entdeckungstour von Globetrotterinnen und Forscherinnen.
 


 Am liebsten in der Luft. Abenteuerliche Fliegerinnen von Susanne Aeckerle (Herausgeber)


168 Seiten

Das vorliegende über 150 Seiten starke Buch aus dem Piper Verlag berichtet, in mehrere Kapitel unterteilt, über die abenteuerlustigen Frauen, die nach dem Neuen, Unbekannten und nach persönlicher Herausforderung strebten. Geschichten von und über die Pilotinnen wie Beryl Markham, Elly Beinhorn, Melli Beese und viele andere liefern ein hervorragendes Porträt mutiger Frauen. Die Texte sind unterhaltsam und spannend geschrieben und ziehen die Leser unweigerlich in ihren Bann. Schade ist allerdings, dass keine Bilder der Frauen gezeigt werden, denn dies hätte die Wirkung sicherlich noch verstärkt. Ein schönes Buch zum Schmökern, viel Spaß dabei. --Katja Klenk


 Trekking und Hüttenwandern in Tirol. Roman. ( Frauen) von Gerald Aichner


Broschiert - 96 Seiten - Tyrolia

Erscheinungsdatum: April 2003


 Strapazen Nebensache. Abenteuerliche Frauen reisen.


230 Seiten

In diesem Buch berichten zehn Abenteuerinnen von ihren verwegenen Unternehmungen und außergewöhnlichen Erlebnissen: Mary Kingsley, Alexandra David-Neel, Robyn Davidson, Bettina Selby, Helen Thayer, Lucy Irvine, Elly Beinhorn, Beryl Markham, Gudrun Calligaro und Arlene Blum. REASON: review already exists


 Entlang der Inkastrasse. Eine Frau bereist ein ehemaliges Weltreich von Karin Muller


320 Seiten

Das Straßennetz der Inka, mit dessen Hilfe sie ihr Riesenreich kontrollierten, ist legendär - und wenig bekannt. Zu Fuß erkundet Karin Muller die alten Routen von Ecuador bis nach Chile. Ein Forschungs- und Reisebericht zugleich, packend und humorvoll geschrieben.
Über den Autor
Karin Muller wurde in der Schweiz geboren und wuchs in den Vereinigten Staaten und Australien auf. Sie wanderte durch Vietnam und arbeitete auf den Philippinen beim Peace Corps. Für die Erforschung des Netzes der alten Inkastraßen wurde sie von der National Geographic Society mit einem Stipendium gefördert.


 Aus Liebe zum Berg. Die erste Frau auf der Nord- und Südroute des Mount Everest von Cathy ODowd


315 Seiten

Nur wenige Menschen haben den Mount Everest von beiden Seiten, der Südseite über Nepal wie Edmund Hillary und von der anspruchsvolleren Nordseite, wie George Mallory bestiegen. Die erste Frau, die es schaffte, war Cathy O'Dowd. 1996 packte sie den Gipfel von Nepal aus. Nur einen Tag später als die, durch Jon Krakauer's "In eisige Höhen" bekannt gewordene Katastrophe, bei der sechs Kletterer ums Leben kamen, bezwingen Cathy und Ian Woodall, ihr Freund und Teamleiter den Gipfel. Doch auch das Südafrika-Team hat ein Opfer zu beklagen. Auf dem Rückweg vom Gipfel treffen Cathy und Ian, Bruce, Ian's Freund und langjährigen Bergkameraden. Sie waren morgens nicht zusammen aufgebrochen. Bruce erreicht den Gipfel, dann verliert sich seine Spur. Er kehrt nie wieder zurück.


 Die magischen Stätten der Frauen. Reiseführer durch Europa von Martina Schäfer, Regina Kühne (Illustrator)


365 Seiten

Rezension von Perlentaucher.de
Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.08.2000
"Darf man denn das? Martina Schäfer schreibt Sagen um?" fragt Rezensent "bär" gleich zu Beginn und findet nach reiflicher Überlegung: man darf. Denn die Literaturwissenschaftlerin und Archäologin behandele ihr Thema mit feiner Ironie. Keine feministischen oder matriarchalischen Deutungen also, sondern Wegbeschreibungen zu den Frauenkulturplätzen Europas. Wobei man dann doch gern etwas Konkretes darüber erfahren hätte, was es mit dieses Plätzen denn auf sich hat. Aber "bär" ist so sehr damit beschäftigt, sich selbst und die Autorin von esoterischen Anwandlungen abzugrenzen, dass darüber offensichtlich gar nicht nachgedacht wurde.